Heidelbeer Muffins mit weißer Schokolade und Streuseln

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Hallo ihr Lieben einen schönen Sonntag wünsche ich euch,

ich melde mich heute mit einem einfachen und leckeren, selbstkreierten Muffin-Rezept bei euch zurück.

Das Küchenexperiment mit Heidelbeeren oder Blaubeeren ist bei mir wieder mal geglückt und heraus gekommen sind – wenn auch äußerlich nicht perfekt – diese sehr leckeren und saftigen Heidelbeer-Muffins mit weißer Schokolade und Streuseln, getoppt mit Schokoladenzimt-Zucker. Damit sie innen schön weich und nicht zu trocken sind habe ich sie mit Buttermilch und einer Vanilleschote verfeinert. Wer die sommerlichen kleinen blauen Kugeln auch so liebt wie ich, sollte das Rezept unbedingt mal ausprobieren. Mit der weißen süßen Schokolade und den süß-sauren Beeren sind sie schon mal ein Nachbacken wert und wollen gegessen werden. Nicht nur in Smoothies, Müsli oder in Oatmeals sind sie lecker: Eine Ladung geht auch in saftigen Muffins.

Aber schaut selbst was daraus geworden ist :)

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Nutella – Haselnuss Gugelhupf

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Hallo ihr Lieben – jaaaaaaaaa ich lebe noch. 😀

ich meld mich nach längerer Zeit mal wieder bei euch zurück. Leider ist das letzte Jahr nicht so besonders gut bei uns ausgelaufen. Gesundheitlich etwas angeschlagen bin ich ins neue Jahr gestartet und habe mit einigen Dingen anders angefangen als gewollt. Irgendwie hat mich dann auch noch die Lust auf’s Backen ein wenig verlassen und deshalb ist es etwas ruhiger auf Stadt-Land-Food geworden, was das Verbloggen von eigenen Rezepten angeht. Dennoch bin ich auf Instagram noch privat unterwegs und teile mit euch ein paar private Freuden des Lebens. Neben einfachen Handy-Food Bildern gibt es auch ab und an ein paar Buchempfehlungen die mich persönlich ansprechen und die mir gefallen.

Heute bringe ich euch hier einen leckeren Nutella-Haselnuss Gugelhupf auf den Tisch, der den grauen Sonntag etwas bunter machen soll. 😉

Eine eigene Kreation mit der ich eigentlich schon sehr zufrieden bin. Der pure Nutella-Geschmack ist es nicht, aber die Kombi mit dem Sirup macht es zu einem leckeren und fluffigen Kuchen, der trotzdem schmeckt und – falls vorhanden – Schokoladengelüste befriedigt. Ich hoffe er gefällt euch. Ein paar Frühlingsboten mussten auch sein. Die ersten Anzeichen mit Schneeglöckchen sind schon zu sehen, aber da geht wettermäßig wohl noch Einiges.

Euch allen einen schönen gemütlichen Sonntag und morgen einen guten Start in die neue Woche.

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Schokoladige Haferflocken – Zimt Pralinen

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Einen schönen 3. Advent ihr Lieben, ich hoffe ihr habt mich noch nicht ganz vergessen.

Langeeeeeeeee ist es her – aber da bin ich wieder.

Ich melde mich heute mit einem leckeren und leichten Haferflocken Pralinen Rezept bei euch zurück und hoffe ihr habt die Vorweihnachtszeit bis jetzt gut mit vielen Leckereien überstanden. Das große Fest rückt ja so langsam aber sicher wieder näher. Hab ihr denn schon alle Geschenke? Nicht? Na dann wird’s jetzt aber Zeit.  😉

Wer noch auf der Suche nach Geschenken aus der Küche ist sollte nochmal oben bei den Rezepten in der Kategorie „Geschenke aus der Küche“ schauen. Dort gibt es Kleinigkeiten die man schnell und leicht in der Küche herstellen kann, die man seinen Liebsten schenken könnte und die ich letztes Jahr für liebe Freunde zubereitet habe.

Dieses Jahr blieb der Ofen des öfteren kalt bei uns, weil wir oft bei lieben Freunden und Bekannten eingeladen waren. Da es dort so viel Süßes in rauen Mengen gab, habe ich dieses Jahr auf große Plätzchen-Back-Aktionen verzichtet. Vielleicht kennt die ein oder andere es ja auch :_:“  Überhaupt habe ich das Gefühl, dass die Zeit im Moment nur so dahin rast und Vieles das umgesetzt werden will, bleibt durch manche Zwischenfälle einfach liegen und es verschiebt sich einiges, wie dieses Rezept hier, das ich eigentlich schon im November angekündigt hatte und veröffentlichen wollte =) Aber besser spät als nie oder ?

Aber genug davon: Wer Lust auf weihnachtliche Leckerlies zum Adventskaffee hat, sollte jetzt unbedingt schnell zum Rezept rüber huschen und probieren. Eine runde Pralinen für alle.

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Chocolate Cheesecake Muffins mit Amaretto – Zimt Birnenstückchen

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Hallo ihr Lieben

-> Erstmal die Spinnenweben und den Staub vom Blog wegputzen. Wir haben bald zwar Halloween, aber die Deko hier sollte ich mir lieber für eine Halloween-Feier daheim aufheben.

Oh man Leute, heute habe ich endlich das Rezept für die Chocolate Cheesecake Muffins mit Amaretto-Zimt-Birnenstückchen für euch zusammen gefasst, die ich schon vor einigen Tagen auf Instagram gezeigt habe. Einige von euch hatten ja schon nach dem Rezept gefragt; entschuldigt bitte, dass es dann wieder sooooo lange gedauert hat, bis ich das Rezept für euch aufgeschrieben habe.

Im Moment komme ich kaum zum bloggen, denn die Lust zum Backen fehlt in letzter Zeit wieder ganz bei mir. Ich hoffe wirklich, dass es nur vorübergehend so ist, und dass die Phase wieder vollends vorbeigeht und ich bald wieder in mein altes Raster verfallen werde, in dem ich wieder die Lust und den Spaß am Backen in der Küche ausleben kann. Zur Zeit haben sich aber die negativen Ereignisse Privat und im Bekanntenkreis bei uns gehäuft und konnten sich auch nicht durch das Backen wieder vertreiben lassen. Dennoch möchte ich aber den Blog nicht aufgeben, denn hier ist einiges an Herzblut von mir eingeflossen, sodass ich ihn nicht einfach so schließen möchte.

Diese leckeren Muffins mit Schokolade, Zimt und Birnen haben ich extra für die kalte Herbstzeit kreiert, die Freunden und Bekannten die Zeit verschönern sollen. Warm mit einer Kugel Vanilleeis und Sahne oder doch lieber kalt mit einer heißen Schokolade oder Chailatte machen sie kalte Herbsttage um einiges schöner. Nach einem langen Wald-oder Feldspaziergang genau das Richtige. Da kann der Besuch auch kommen 😉

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Pret a Diner (Stadt Land Food Unterwegs)

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Nachdem ich letzte Woche Samstag – quasi mal wieder in letzter Minute – vom Street-Food Festival „Pret A Diner“ ganz in unser Nähe gelesen habe, war mir sofort klar dass ich da unbedingt hin muss.

Frankfurt liegt ja Gott sei Dank nicht all zu weit von Würzburg entfernt, sodass es super und schnell mit dem Auto zu erreichen ist.

Meinen Freund dazu zu überreden, mit mir am letzten Tag der Veranstaltung dort hinzufahren, war auch keine große Sache, denn das Event sollte im 25. Stock eines 136 m hohen Wolkenkratzers (Nextower), der mitten in der Innenstadt stand von Frankfurt steht, über den Dächern auf einer Etage und einer großen Dachterrasse stattfinden. Eine tolle Location für ein Street-Food Festival, die man sich einfach nicht entgehen lassen durfte.

Am Sonntag den 27.09. machten wir uns also gemeinsam auf den Weg nach Frankfurt, um den letzten Tag des Festivals miterleben zu können. Sehr vielversprechend und einladend klang das Essensangebot von den verschiedensten Anbietern wie zum Beispiel Tim Mälzer, das man  auf der Dachterasse zusammen mit einer tollen Aussicht genießen durfte. Das Wetter war einfach ideal dafür. Richtig schönes Kaiserwetter, das den Tag für uns einfach perfekt machte.

Kurz vor 14.00 Uhr kamen wir dann in Frankfurt an und fanden gleich einen kostenlosen Parkplatz an der Sankt Peter Kirche. Von dort aus war es nur ein kurzer Fußmarsch bis zum Ziel –  dem Nextower.

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An den anderen Tagen soll wohl eine Reservierung empfehlenwert gewesen sein; da wir aber am letzten Tag vorbeigeschaut haben war der Einlass von 14.00 -17.00 Uhr für uns kostenlos und man ist ohne lange Wartezeit zum Checkpoint gekommen.

Schon draußen stand ein Street-Food Wagen vor der Tür und hat auf die Veranstaltung von Pret A Diner aufmerksam gemacht.

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Wir kamen relativ schnell ins Gebäude und bekamen dann direkt die Anweisung zu den Fahrstühlen zu gehen um in den 25. Stock hochzufahren. Schade, denn ich hätte gerne noch so einen Passport vom Festival gehabt. Sein Geld konnte man dann oben im 25. Stock in Taler umtauschen welche man für Essen & Getränke als Zahlungsmittel brauchte. Ein Gericht kostete zwischen 3 und 4 Talern (1 Taler = 2€) pro Person. Die Portionen waren relativ klein. Da man sich aber durch die verschiedene Stände gefuttert hat und die Qualität mehr als gut war, war es auch nicht überteuert und man hatte genug Platz im Magen um gleich mehrere Dinge probieren zu können.

Das hinauffahren mit dem Fahrtstuhl war schon etwas komisch für mich, da mir in bestimmten Höhen sowieso immer ganz anders wird. Irritierend war aber auch, dass man drinnen im Fahrstuhl kein Stockwerk auswählen konnte, so wie man es sonst aus den „normalen“ Fahrstühlen kennt. Mit einem anderen Pärchen sind wir dann zusammen ausgestiegen als der Fahrstuhl anhielt, da wir vier dachten, wir wären schon im 25. Stockwerk angekommen. Raus gekommen sind wir allerdings bei irgendeiner Kunstausstellung ein paar Etagen tiefer. Das kann ja auch ganz nett sein, wenn man sich nicht grade auf kulinarische Ergüsse eingestellt hätte. Schnell wieder zurück in den Fahrstuhl und dann mit dem zweiten Versuch oben angekommen waren wir beide und die anderen sofort hellauf begeistert.

Mit viel Liebe zum Detail wurde die Veranstaltung auf der gesamten Ebene gestaltet. Die Leute waren alle sehr freundlich und haben einen auch mal gerne ein paar Fragen in Ruhe beantwortet.

Als Erstes sind wir natürlich dann rauf auf die Dachterasse geschlendert und haben diese tolle Aussicht mit bestem Wetter genießen dürfen. Herrlich.

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(Frankfurter Skyline am Nachmittag bei strahlendstem Wetter)

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… was für eine tolle Aussicht. „Blick zum Fernsehturm“

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Die vielen Essenstände luden einen zu den verschiedensten und exklusivsten Sachen ein. Eine Bar, die einen mit Cocktails oder nicht alkoholischen Getränken versorgte, war auch direkt vor Ort.

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Es war also alles vorhanden, was das Herz so begehrt. Nebenbei lief noch die passende Musik aus den Boxen, die das besondere Ambiente noch perfektionierte und im Gesamtbild unterstrich. Aber auch Bühnen waren aufgebaut, auf denen später noch Live performt werden sollte.

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(Die Leute waren alle hin und weg von der Aussicht) -> der Kran hat mich allerdings erst im Bild gestört. Später sollten wir aber noch herausfinden, was er an dem Tag für eine Rolle spielen sollte.

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(Der perfekte Ausflugsort, selbst Kinder und erwachsene Auto-Fans kamen auf ihre Kosten, weil man den neuen Jaguar F-Typ auf der Dachterrasse bewundern konnte)

Noch schnell Geld umgetauscht in die Währung (Taler) von Pret A Diner und loooooos konnte es endlich gehen. :)

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(Die goldenen Taler konnte man für Getränke einlösen und die anderen für Essen)
Wenn einmal die Taler ausgegangen sind, war immer ein sehr netter Mann mit neuen Münzen vor Ort zum wechseln.

Angefangen haben wir dann draußen auf der Dachterrase, an dem Stand von Tim Mälzer.(neben Nigel Slater ja mein absoluter Lieblingskoch *_* )

Dort gab es auch die leckersten und verschiedensten Sachen zum probieren:

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-> wir hatten die Qual der Wahl.

Wir entschieden uns letztendlich für die Hafenlümmel. Als gebürtige Hamburgerin fand ich das auch irgendwie total passend. Das beste Birnen, Bohnen, & Speck Gericht gibt es allerdings nur bei meiner Omi – sorry Tim. 😛 (Hafenlümmel = Kalbswurst mit Sauerkraut, Chips & würziger Remoulade.) 

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Einfach aber seeeeeeeehr gut war er – der Lümmel. 😀

Anschließend folgte ein Tartarburger von Kay Schoeneberg, dem ich erst skeptisch gegenüberstand, weil so Tartar sonst überhaupt nichts für mich ist. Studieren geht aber über probieren und ich versuchte mein Glück. Am liebsten hätte ich mir ja dann danach noch einen geholt, aber mein Freund hat mich Gott sei Dank bremsen können.

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Die rote Soße dazu war auch besonders gut. Mhmmm …

Dann ging es drinnen weiter bei der Bento Boutique.

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Neben leckerem Sushi (3 Sorten : Lachs, Thunfisch, Erdbeeren)

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gab auch eine leckere Sommerrolle gefüllt mit Feigen, Koriander, Reisnudeln, Gurken und Erdnuss-Hoisin Soße zum tunken, die wir noch unbedingt probieren mussten.

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Die Erdnusss-Hoisin Soße war auch wieder zum niederknien. Weiter ging es dann bei Eatdoori (nein nicht Dori die Freundin von Findet Nemo sondern Doori) mit einem Naanwich – Chicken Tikka.  Auch köstlich …. so langsam wurden wir dann  aber auch schon satt.

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Nein, ihr habt recht da geht noch was  …

Nachdem Julia (Das Hessenmädel) soooo von den süßen Waffeln von Goose geschwärmt hatte:

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mussten diese auch noch probiert werden. Das besondere an dieser leckeren Waffel mit Kirschen und Streusel, war der noch warme und flüssige Schokoladenkern. Omg – hätte ich noch mehr essen können, hätte ich davor auch noch die herzhaften Waffeln von Goose probiert.

Das war’s dachte ich dann und wir wollten es uns in einer Ecke gemütlich machen, aber dann kam noch so ein Stand, an dem ich nicht vorbei kam. Handgemachte Marshmellows von Hellow Mellow. *__________*  -> Süßes geht eben immer, oder?

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IMG_1034Die musste ich einfach noch probieren.  😀

IMG_1040Nagut, und welche mit nach Hause nehmen musste ich auch noch ;P Die Sorten Cocos und Zitrone fand ich persönlich ja besonders lecker.

Satt und zufrieden haben wir dann noch weiter die Musik & Aussicht genossen.

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An dem „Rapunzel-Turm“ mitten in der Stadt habe ich besonderes Gefallen gefunden. Als großer Disney Fan weiß ich jetzt schließlich, wo der Turm von Rapunzel steht 😀 *g*

Ach ja… der Kran. Der Grund warum ich ihn am Ende doch noch interessant fand und ihn nicht mehr als Störfaktor meines Bilds oben angesehen habe war, als er sich schließlich in Bewegung setzte und den Jaguar F-Typ von der Dachterrasse nach unten befördern wollte. Das nenne ich mal Werbung, die einem im Kopf hängen bleibt. 😀 Alle schauten gespannt nach unten. Ich wollte aber nach unten um hochzuschauen und um dieses tolle Spektakel von dort einfangen zu können. So schnell wie wir gekommen sind, gings dann mit dem Fahrstuhl wieder nach unten gedüst und ich habe tatsächlich noch ein paar Schnappschüsse festhalten können, wie der Kran ein so schweres Auto vom Dach gehoben hat und es ganz langsam die 25. Stockwerke vorsichtig heruntergelassen wurde. Ich verstehe zwar nicht viel von Autos und bin kein großer Fan davon, aber es war trotzdem toll mit anzusehen. Sowas sieht man schließlich auch nicht alle Tage – aber seht selbst:

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(Jaguar der vom 25. Stockwerk ganz langsam heruntergehoben wurde)

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… so ein fliegender Jaguar war der perfekte Abschluss für das Pret A Diner Festival.  Wir hoffen das es wieder so eine Veranstaltung geben wird und das wir das nächste Mal rechtzeitig davon Wind bekommen, sodass wir nicht erst am letztem Tag kommen können und das Beste verpassen.

Bis bald Frankfurt am Main :) – Schön war’s.

Milchreisauflauf mit weißer Schoki & Heidelbeeren

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Moin Moin  😀

Liebe Grüße aus Hamburg schicke ich euch.  😉

Am späten Samstag Abend bin ich diesmal mit dem Zug mit einigen Verzögerungen doch noch in der Heimat angekommen. Ich habe gleich gemerkt dass ich daheim bin, da ich vom Hamburger Schietwetter begrüßt wurde und es wirklich in Strömen geregnet hat.
Eigentlich keine große Überraschung für mich, wenn man früher 20 Jahre in der Stadt gelebt hat. Eine schönere Überraschung hingegen war es aber, von meiner ältesten und besten Freundin und ihrem Freund abends vom Bahnhof abgeholt zu werden, weil sie nicht wollten dass ich so spät noch mit der Bahn oder Taxe fahre und mich überraschen wollten. An dieser Stelle auch nochmal 10000 mal Danke. Das erste kurze Wiedersehen, sowie der anschließende Abend beim Italiener und in der Cocktailbar waren schon super. Schön, wenn man ankommt und sich gleich wieder wohl fühlt als ob man nie weg gewesen ist.

Ein Wohlfühlrezept ist auch dieser leckere Milchreisauflauf mit Heidelbeeren und weißer Schokolade. Genau das Richtige, wenn es abends jetzt wieder kühler wird und man etwas schönes genießen möchte. Mhmm … es war einfach köstlich.

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Als Kind habe ich Milchreis mit allen Variationen geliebt. Schön frühs hat die Oma im Herbst desöfteren frischen Milchreis gekocht, ihn im Topf dick mit Zeitungspapier eingewickelt und ihn ins Bett warm gestellt. Wenn wir dann aus dem Kindergarten oder später auch aus der Schule gekommen sind gabs dann direkt warmen Milchreis aus dem Bett mit Zimtzucker, Vanillesoße, Roter Grütze oder heißen Kirschen. An diese Zeit denke ich noch heute gerne zurück.

Jetzt aber schnell zum Rezept.

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Dessert mit Heidelbeeren & weißer Schokolade

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Hallo ihr Lieben,

heute gibt es wieder ein Lebenszeichen von mir auf dem Blog, denn der letzte Eintrag liegt ja nun doch schon etwas länger zurück. Wo ist die Zeit nur hin?

Ich hoffe euch hat die Urlaubsvertretung gefallen, die den Blog während unseres Urlaubs gefüllt hat.

Das wieder zuhause Ankommen hat für uns allerdings diesmal ein wenig länger gedauert, da uns eine Hiobsbotschaft nach der anderen erreicht hatte und ich/wir das alles selbst erst mal verarbeiten mussten.

Wie manche von euch sicher schon auf Instagram mitverfolgt haben mussten wir auch unsere kleine süße Vierbeinerin gehen lassen, da Blutkrebs oder ein Tumor ihren gesamten Körper zerstört hat. Den langen Leidensweg wollten wir ihr ersparen. Selbst mit vielen Medikamenten hätte man sie nur noch 1-2 Wochen länger am Leben erhalten können. Das kam aber für uns überhaupt nicht in Frage, weil sie zu diesem Zeitpunkt schon erkennbare starke Schmerzen gehabt hatte.

Wir hatten einen so tollen Tierarzt der extra zu uns nachhause gekommen ist, sodass wir Luna bei uns in ihrer gewohnten Umgebung, wo sie uns fast 5 Jahre lang begleitet hat, gehen lassen konnten.

Das nach Hause kommen ist auch nach so vielen Tagen immer noch sehr seltsam, da sie nicht mehr wie gewohnt am Fenster sitzt und auf uns wartet, oder sie mir während des Backens um die Füße wuselt, weil sie mal wieder auf Leckerlies scharf ist.

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Wer selbst eine Katze oder ein anderes Haustier hat weiß sicher wie schwer so etwas sein kann. Diese und leider auch noch eine menge anderer Sachen haben einen so bitteren Nachgeschmack nach so einem tollen Urlaub bei uns hinterlassen und hat mir eine ganze Zeit lang die Lust auf wirklich alles genommen. Selbst beim Backen konnte ich keine Freude mehr finden.

Ich hoffe diese Phase ist so langsam wieder vorbei und ich komme wieder in meine alte Form zurück, sodass ich die Lust wieder finde, Dinge auszuprobieren und vor allem in der Küche neue Gaumenfreuden zu entdecken – Das hat mir bisher ja immer ziemlichen Spaß gemacht.

Einen ausführlichen Reisebericht wird es bestimmt hier auch noch geben – über 16.000 Bilder habe ich in den 3 Wochen in Amerika geschossen. Leider bin ich aber bis heute noch nicht zum Aussortieren gekommen. Die Eindrücke waren wirklich überwältigend sodass wir die Erlebnisse auch noch ein wenig sacken lassen müssen.

Persönliche Highlights waren für mich der Helikopter Flug über den Grand Canyon (mit etwas Flugangst noch aufregender) oder das Wale beobachten auf einer 4-stündigen Schiffstour auf dem Meer. Der Augenblick, in dem man das erste mal über 200 Delphine neben dem Boot schwimmen sieht oder das Auftauchen eines Blauwales lässt sich kaum in Worte fassen. Noch nicht mal richtig in Bildern, weil man das Hier und Jetzt nicht durch die Linse genießen hätte können. Ich möchte heute noch wieder zurück. Dieses Gefühl, befreit von allen Alltags-Zwängen, war eine tolle Auszeit. Ich schweife schon wieder ab …

Heute zum Wiedereinstieg  möchte ich euch ein einfaches aber auch sehr leckeres Dessert für Liebhaber von Blaubeeren und weißer Schokolade vorstellen.

Als ich am Freitag einkaufen ging kam ich an einem kleinen süßen Korb mit Blaubeeren nicht vorbei und musste einfach zuschlagen. Sie waren wie frisch gepflückt und keine Einzige die ich aussortieren musste, war dabei.

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Kombinieren wollte ich sie dann mit weißer Schokolade. Nur was es dann letztendlich werden würde war mir dort noch total schleierhaft.

Ob Tarte, Muffins, Kuchen oder doch was anderes? Ich wusste es einfach noch nicht.

Die Idee kam mir dann aber spontan als ich in den Kühlschrank daheim blickte und noch eine Packung Magerquark fand. Ein Dessert, ein Nachtisch der nach einem guten Essen noch den perfekten Abschluss bildet, denn mein Schatz wollte an diesem Abend leckere Burger mit Kartoffelspalten selbst machen. Wir sind zwar fast geplatzt 😀 aber geschmeckt hat es. Und wie!

Los ging’s also mit dem Rühren und Pürieren. Und herausgekommen ist …..?

Schaut am besten gleich selbst nach.

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Dark Chocolate Cheesecake Muffins (Gastbeitrag) American Food

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Hallo, ich bin Julia und ich blogge normalerweise auf www.hessenmaedel.de.

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Heute darf ich Sandra’s Urlaubsvertretung übernehmen und darüber freu ich mich sehr! Wir zwei kennen uns bisher nur über die Social Media Kanäle wie Instagram oder Facebook, aber das wird sich hoffentlich bald ändern. Sandra ist nämlich nicht nur eine kreative Bloggerin, die mich mit ihren Rezepten und Ideen immer wieder begeistert, sondern auch eine ganz Liebe und Sympathische.

Als Sandra mir erzählte, dass sie und ihr Schatz eine Reise in die USA unternehmen, kamen gleich wieder Erinnerungen an meine beiden Urlaube dort hoch. Allerdings hatte es mich an die Ostküste verschlagen, während die beiden nun an der Westküste unterwegs sind. Egal in welchen Teil der Vereinigten Staaten man sich nun aufmacht, eins ist sicher: für die Fans von Süßem gibt es dort eine Menge zu entdecken! Cupcakes, Cookies, Muffins, den berühmten New York Cheesecake, Donuts – alles was das Herz begehrt und die Kalorienbilanz ordentlich erhöht, lässt sich dort finden. Die Auswahl ist so groß, dass man sich kaum entscheiden kann und so haben wir damals immer mehrere Leckereien bestellt und diese dann untereinander geteilt. Teilweise sind Cupcakes & Co. so dermaßen süß, dass man eh nur eine halbe Portion schafft. Will man sich z.B. in New York durch die vielen kleinen Bakerys und Cafés schlemmen, so empfehle ich, Manhattan zu Fuß zu entdecken. So kann man die Kalorien zu Fuß auf dem Weg vom Battery Park über den Broadway bis zum Times Square und zum Central Park gleich wieder abtrainieren.

In meinem letzten USA-Urlaub, der leider schon wieder vier Jahre her ist und in dem ich mein Herz besonders an Boston und die Neuenglandstaaten verloren habe, schrieb ich mir ein Rezept für Dark Chocolate Muffins aus einer Tageszeitung ab. Diese Muffins sind sehr schokoladig und mächtig und vor allem aber sehr lecker! Und weil Cheesecake für mich auch sehr amerikanisch ist, kommt oben auf die Dark Chocolate Muffins noch eine Cheesecake-Haube drauf! Da fühl ich mich beim ersten Bissen gleich wieder wie im Urlaub.

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American Chocolate Brownies (Gastbeitrag) American Food

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Hallo ihr Lieben,

ich bin die Eva von Evas Backparty und die liebe Sandra hat mich gefragt ob ich einen Gastbeitrag bei ihr schreiben möchte. Da könnte ich natürlich nicht nein sagen.

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Ich freue mich euch heute mein liebstes amerikanisches Rezept vorzustellen zu dürfen. Die American Chocolate Brownies sind sehr einfach und schnell hergestellt.

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Mini-Corn-Dogs (Gastbeitrag) American Food

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Hallo liebe Leser und Leserinnen von Stadt, Land, Food.

Vor einigen Wochen hat mich Sandra gefragt, ob ich nicht Lust hätte mit anderen Bloggern ihre Urlaubsvertretung zu übernehmen und einen Gastbeitrag zum Thema USA zu schreiben.

Dazu hatte ich spontan große Lust und hier bin ich:

mein Name ist Janke, ich werde bald 35 und lebe im schönen Mittelhessen an der Lahn. Auf meinem Blog Jankes*Soulfood schreibe ich seit April 2014 über das, was ich tagtäglich so in meiner Küche erlebe. Die Soulfood-Rezepte sind ganz bunt gemischt, mal klein, mal groß, mal herzhaft, mal süß. Meine Gerichte sind überwiegend saisonal, gerne auch regional und immer mit Leidenschaft gekocht und gebacken. Am liebsten sind mir unverarbeitete Lebensmittel und frisches Gemüse, von dem wir einiges im eigenen Garten anbauen.

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Genug von mir, denn heute  soll es ja ums Thema USA gehen. Der Flug über den großen Teich fehlt noch in meinem Reisepass, deshalb habe ich erstmal ein Brainstorming gemacht.

Was fällt einem zuerst ein, wenn man an Kulinarisches aus den USA denkt?

Burger, Donuts, Bagel, Chickenwings? Und dann denkt man als nächstes vielleicht noch an New York Cheesecake, Pancakes, TexMex-Food, Cookies, Ceasar Salad oder den Festtags-Turkey. Sandra hat sich etwas Herzhaftes von mir gewünscht und da ich unwahrscheinlich gerne Fingerfood mache, habe ich mich für Mini-Corn-Dogs entschieden.

Als ich mich ein bisschen in die Küche der USA eingelesen habe, hat mich interessiert, ob es nun den Hot Dog oder den Corn Dog zuerst gab. Dabei habe ich gelernt, dass der Hot Dog bereits 1867 vom deutschen Migranten Charles Feltman kreiert und in Coney Island verkauft wurde. Die Stadt Frankfurt besteht übrigens bis heute darauf, dass der Hot Dog ein Hesse ist, aber das nur am Rande ☺

Der Corn Dog hingegen wurde erstmals 1942 auf der Texas State Fair gefuttert. Das in Maisteig gebackene Würstchen erhielt erst 4 Jahre später seinen „Stiel to-go“.

Für euch habe ich heute die Mini-Version im Gepäck – mit und ohne Spießchen.

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